Sozialisation.
Subjekt, Handeln
und Identität
Wir werden nicht allein zu dem, was wir sind. Wir wachsen in Familien, Freundschaften, Schulen, Institutionen und Gesellschaften auf. Wir übernehmen, widersprechen, passen uns an, grenzen uns ab – und gestalten dabei immer auch uns selbst.
Worum geht es?
Das Buch fragt danach, wie Menschen in ihrer sozialen Welt zu Subjekten werden. Sozialisation erscheint dabei nicht als bloße Anpassung, sondern als Verhältnis zwischen Prägung, eigenem Handeln, Identität und Handlungsfähigkeit.
Die zentrale Frage
Wie viel von dem, was wir sind, wurde uns mitgegeben – und was machen wir selbst daraus?